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Zum Netzausbau in Bayern die Erfahrung der bayerischen Bauindustrie nutzen

Zum Netzausbau in Bayern die Erfahrung der bayerischen Bauindustrie nutzen

Taskforce Netzausbau sorgt für Transparenz

„Die bayerische Bauindustrie begrüßt die Einsetzung der Taskforce Netzausbau unter der Leitung von Staatsekretär Franz Josef Pschierer ausdrücklich. Sie zeige, dass der Freistaat den Netzausbau jetzt zügig vorantreibe. Dabei würden die Belange der Bürger ebenso beachtet wie Landschafts- und Naturverträglichkeit. Zugleich gehe es jetzt darum, dass beim Netzausbau nach Möglichkeit bayerische Unternehmen zum Zuge kommen“, sagte Thomas Schmid, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Bauindustrieverbandes, bei der Informationsveranstaltung des Bayerischen Wirtschaftsministeriums Netzausbau in Bayern: Chancen für die bayerische Wirtschaft am 20.6.2016. „Der Netzausbau geschieht so für alle Beteiligten transparent und nachvollziehbar.“

Erdverkabelung ist der richtige Weg

„Die nach Bayern führenden Stromtrassen überwiegend in die Erde zu verlegen ist der richtige Weg, um die Akzeptanz der Energiewende bei der bayerischen Bevölkerung zu erhöhen“, so Schmid. „Bei der Erdverkabelung können die Unternehmen der bayerischen Bauindustrie ihre große Erfahrung und ihre Expertise einbringen. Darauf sollte TenneT zurückgreifen.“

Partnerschaftlich bauen

Nach unserer Erfahrung, so Schmid, ist es bei komplexen Großprojekten wie dem Bau von Stromübertragungstrassen am besten, diese partnerschaftlich durchzuführen. Das empfiehlt auch die Reformkommission Bau von Großprojekten. Wenn Auftraggeber, Planungsexperten, Lieferanten, Bauunternehmer und die Verantwortlichen des Netzbetriebs von Anfang an einen Tisch zusammensitzen, um gemeinsam die beste Lösung zu entwickeln, profitieren alle Beteiligten, sagte Schmid: „So kommen wir am besten zu innovativen Lösungen. So schaffen wir es, die Wertschöpfung in Bayern entstehen zu lassen. Partnerschaftlich gelingen solche Großprojekte am besten.“