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Sprungbrett für helle Köpfe

Die duale Ausbildung steht hoch im Kurs. Und das zu Recht: Mit einem erfolgreichen Abschluss hat man auf dem Arbeitsmarkt beste Karten. Ein neues Angebot der Bauwirtschaft bietet nun sogar die Chance auf einen doppelten Abschluss. In nur 4 ½ Jahren können Azubis Baufacharbeiter und Bautechniker werden.

Warum Bautechniker dual?

Mit der dualen Ausbildung zum Bautechniker schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe: Die Ausbildung zum Straßenbauer, Stahlbetonbauer, Maurer etc. wird ab Mitte des zweiten Lehrjahres mit der Weiterbildung zum Techniker kombiniert. Damit haben Azubis nach 4 ½ Jahren zwei Berufsabschlüsse in der Tasche. Auf dem normalen, nicht dualen Weg würde die doppelte Ausbildung 6 Jahre dauern.

Wo arbeiten Bautechniker?

Bautechniker arbeiten in mittleren Führungspositionen in allen Baubereichen. Sprich vor, während und nach Abschluss eines Bauprojekts. Kein anderer Bauberuf ist so vielfältig. Das Aufgabenfeld umfasst die Planung von Bauvorhaben z.B. die Genehmigungs- und Ausführungsplanung, aber auch die Kostenermittlung. Als Allrounder mit hoher Verantwortung übernehmen Bautechniker darüber hinaus auch Aufgaben des klassischen Baumanagements wie die Bauleitung, Kundenberatung und Vertrieb.

Das ist der Clou: Staatlich geprüfte Bautechniker können einfache Gebäude selber planen und den Bauantrag wie ein Architekt oder Ingenieur offiziell einreichen.

Wie funktioniert die duale Ausbildung zum Bautechniker?

Der duale Bautechniker beginnt als klassische Ausbildung in einem Bauberuf. Mitte des zweiten Jahres startet parallel dazu die Fernlehre zum Bautechniker an den Eckert-Schulen.

Duale Ausbildung am Bau 
Im ersten Lehrjahr startet die Grundausbildung im gewählten Bauberuf z.B. als Spezialtiefbauer, Bauzeichner etc. Theorie und Praxis sind eng verknüpft. Nach zwei Jahren ist die erste Zwischenetappe geschafft: Die Azubis erhalten den Abschluss als Facharbeiter im Hoch- oder Tiefbau. Parallel beginnt Mitte des zweiten Jahres die Fernlehre zum Bautechniker an den Eckert-Schulen.

  • Vergütung* (Azubi): 1. Lehrjahr 850 Euro, 2. Lehrjahr 1.200 Euro.

Im dritten Lehrjahr spezialisieren sich die Azubis im gewählten Bauberuf und sind nach erfolgreichem Abschluss offiziell Baufacharbeiter. In den folgenden 18 Monaten steigen die frischgebackenen Bauprofis voll in die Berufspraxis ein. Sie vertiefen ihr Know-how, wählen passende Schwerpunkte und bereiten sich so gezielt auf die Arbeitswelt des Bautechnikers vor.

  • Vergütung* (Azubi): 3. Lehrjahr 1.475 Euro.
  • Danach Vergütung als Baufacharbeiter.


Fernlehre an den Eckert-Schulen 
In den ersten 18 Monaten absolvieren die Azubis an den Eckert-Schulen die Grundlagenausbildung zum Bautechniker. Von Anfang lernen sie hier eine ganze Menge. Zu der Bandbreite an Themen zählt die Bauphysik, Baustofftechnologie, Baukonstruktion, CAD, die Bauplanung und vieles mehr.

  • Dauer: 18 Monate Fernlehrgang 
    zzgl. 3 Seminarwochen 
    zzgl. 15 Samstage mit Seminar
  • Kosten: ca. 200 Euro im Monat

In den folgenden 18 Monaten beginnt die fachspezifische Ausbildung zum Bautechniker. Die Azubis entscheiden sich für ein Profil im Hoch- oder Tiefbau und beschäftigen sich intensiv mit den besonderen Anforderungen. Hochbaukonstruktion, Straßen- und Brückenbau, Wasserbau, Geotechnik etc. – das Programm ist voll mit spannenden Inhalten.

  • Dauer: 18 Monate Fernlehrgang 
    zzgl. 3 Seminarwochen 
    zzgl. 15 Samstage mit Seminar
  • Kosten*: ca. 200 Euro im Monat

Nach 3 Jahren Fernlehre ist es soweit: Die Azubis machen den Abschluss und erhalten den Titel „Staatlich geprüfter Bautechniker“.

Weitere Infos zu den Konditionen und zum Ablauf des „Bautechniker dual“
an den Eckert-Schulen gibt es unter: www.eckert-schulen.de 

Später noch studieren?

Kein Problem. Staatlich geprüfte Bautechniker sind für jede Hochschule zugelassen und können sich bewerben.

 

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*Zahlenangaben online ohne Gewähr