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Innovation in der Bauindustrie

Innovation in der Bauindustrie

Besuch des Wirtschaftsministers Franz Josef Pschierer im BauindustrieZentrum

Pünktlich zum neuen Ausbildungsjahr möchte der Bayerische Bauindustrieverband zusammen mit dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Energie und Technologie auf die berufliche Ausbildung und das moderne Image der Baubranche aufmerksam machen.

Dafür besuchte der Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer am 03.09. das BauindustrieZentrum in Stockdorf und kam ins Gespräch mit den Auszubildenden. Pschierer: „Die berufliche Bildung bietet jungen Menschen hervorragende Chancen. Zugleich werden gerade berufliche Fachkräfte in Zukunft besonders stark von den Unternehmen nachgefragt. Daher müssen wir die Bedeutung der beruflichen Bildung für die Wirtschaft, aber auch den Wert der beruflichen Bildung für junge Menschen noch stärker in das Bewusstsein rücken. Die bayerische Staatsregierung stärkt die berufliche Bildung mit zahlreichen Maßnahmen, etwa dem Meisterpreis, dem „Meister – BAföG“ und mit dem Meisterbonus. Darüber hinaus führen wir gemeinsam mit den bayerischen Kammern die erfolgreiche Imagekampagne „Ausbildung macht Elternstolz“ durch. Es freut mich, dass der Bayerische Bauindustrieverband ebenfalls für die berufliche Bildung wirbt und im Innovationscontainer zugleich die Bedeutung der Digitalisierung beim Bauen veranschaulicht.“

v.l.n.r.: Thomas Schmid, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Bauindustrieverbandes e.V., Franz Josef Pschierer, Wirtschaftsminister, und die Auszubildenden für Straßenbau der Firma STRABAG Maximilian Mayer, Tobias Haimerl und Jan Niehus

Mit dem brandneuen Innovationscontainer möchte der Bayerische Bauindustrieverbandes das Image der Baubranche auffrischen: Die innovativen und technisch herausragenden Exponate zeigen die Zukunft der Baustelle und der sich verändernden Rollenbilder auf. Im Fokus steht dabei, Jugendliche und potentielle Nachwuchskräfte für das Bauen zu begeistern und die Attraktivität der Baubranche in den Vordergrund zu stellen. „Die Baubranche ist eine moderne und technologieaffine Branche und befindet sich mitten in der Digitalisierung“, sagte Thomas Schmid, Geschäftsführer des Bayerischen Bauindustrieverbandes e.V. Die Auszubildenden kamen ins Gespräch mit dem Wirtschaftsminister. Sie berichteten über ihre Ausbildung und wie wichtig Ihnen die Verwendung von digitalen Medien in ihrem zukünftigen Arbeitsplatz im Bau sind.

Die angehenden Bauzeichnerinnen Sandra Stangl und Emma Skokanova im Gespräch mit dem Wirtschaftsminister

Die Bauwirtschaft in Bayern ist klein- und mittelständisch geprägt. Insgesamt gibt es ca. 13.300 Betriebe im Bauhauptgewerbe mit über 150.000 Beschäftigten in Bayern. Als Folge der steigenden Baunachfrage setzt sich der Beschäftigungsanstieg weiter fort.

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