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Infrastrukturgesellschaft Verkehr aus Bayerischer Sicht

Infrastrukturgesellschaft Verkehr aus Bayerischer Sicht

Die Zustimmung des Deutschen Bundestages und des Bundesrates zur Gründung der Infrastrukturgesellschaft für Autobahnen und andere Bundesfernstraßen ist erfolgt.

„Mit der Infrastrukturgesellschaft Verkehr besteht jetzt die Chance auf eine langfristig gesicherte Finanzierung für Bundesfernstraßen. Aus bayerischer Sicht sind wir außerdem froh, dass die Verantwortung und Durchführung in den bewährten bayerischen Händen bleibt“, kommentiert Thomas Schmid, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Bauindustrieverbandes, die Zustimmung des Deutschen Bundestages und des Bundesrates zur Gründung der Infrastrukturgesellschaft für Autobahnen und andere Bundesfernstraßen.

„Das ist auch ein Erfolg für Bundesverkehrsminister Dobrindt. Er ist überzeugt von der Bedeutung einer hochentwickelten Verkehrsinfrastruktur für ein modernes Industrie-land und setzt sich massiv ein, dafür auch die entsprechenden Strukturen zu schaffen,“ sagte Schmid. Positiv wertet Schmid, dass die Infrastrukturgesellschaft bis zu zehn regionale Tochtergesellschaften haben wird. „Wir gehen davon aus, dass eine davon in Bayern sein wird“, so Schmid.

„Wir sind froh, dass es uns gelungen ist, die operative Verantwortung für die Bundesfernstraßen in Bayern behalten zu können. Mit der Obersten Baubehörde und den beiden Autobahndirektionen verfügt der Freistaat über Strukturen, um die uns andere Bundesländer zu Recht beneiden“, so Schmid abschließend.