Diese Internetseite verwendet Cookies, um die Nutzererfahrung zu verbessern und den Benutzern bestimmte Dienste und Funktionen bereitzustellen.

„Oberfranken bekommt eine Wissenschaftsstiftung“

MARKGRAF einer der Stifter

„Oberfranken bekommt eine Wissenschaftsstiftung“
Für die Stiftung engagieren sich sieben private und institutionelle Stifter. Darunter Rainer W. Markgraf (2 v.r.).
In Bayreuth ist die erste Wissenschaftsstiftung Oberfranken gestartet. Ziel der sieben Stifter ist es, Forschung, Lehre und Studienbedingungen zu fördern. Auch die Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft soll verbessert werden.

Am 17. März fiel der Startschuss für die neu gegründete Wissenschaftsstiftung Oberfranken. Regierungspräsident Wilhelm Wenning überreichte an die sieben Stifter, darunter BBIV-Mitglied Rainer W. Markgraf, die Anerkennungsurkunde, mit der die Stiftung rechtsfähig ist. Die Wissenschaftsstiftung Oberfranken ist eine gemeinnützige Stiftung für die vier Wissenschaftsstandorte Bamberg, Bayreuth, Coburg und Hof. Sie ist die erste hochschulübergreifende Stiftung in Oberfranken.

Stiftung ist Investition in die Zukunft

Oberfrankens Ziele der Stiftung sind die nachhaltige Förderung von Forschung, Lehre und Studienbedingungen, die dauerhafte Stärkung der Attraktivität der vier oberfränkischen Hochschulen für die besten Köpfe sowie der Wissens- und Technologietransfer. In Zeiten des demografischen Wandels und wachsenden Fachkräftebedarfs soll die Stiftung eine Plattform von Wirtschaft und Wissenschaft zugunsten des gemeinsamen Wissenschafts- und Wirtschaftsstandortes Oberfranken bieten. „Die Stiftung ist eine Investition in die Zukunft Oberfrankens!“, erklärt Dr. Ekkehard Beck, ehemaliger Kanzler der Universität Bayreuth sowie Initiator der Gründung und Vorsitzender des Fördervereins Wissenschaftsstiftung Oberfranken. Mit den Mitteln der Wissenschaftsstiftung Oberfranken soll die Region stärker und attraktiver werden.

„Die Stifter der Wissenschaftsstiftung Oberfranken haben die Zeichen der Zeit und insbesondere das Potenzial des Rohstoffs ‚Geist‘ erkannt. Sie wollen ihren Teil zu einem regen Wissens- und Technologietransfer beitragen. Das ist vorbildlich“, bedankte sich Prof. Dr. Leible, Präsident der Universität Bayreuth, im Namen der vier Hochschulen für das Vertrauen der Stifter und ihre Investition.