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2014: Ein gutes Baujahr für Ostbayern

2014: Ein gutes Baujahr für Ostbayern

Die ostbayerische Bauindustrie verzeichnete 2014 ein gutes Baujahr mit einer Umsatzsteigerung von 5 Prozent, vor allem im Hochbau. Im Öffentlichen Bau und im Straßenbau sind die Aufträge dagegen rückläufig. Bei den Wahlen im Bezirksverband Ostbayern wurden Ewald Weber und Claus Arbogast im Vorstand bestätigt. Neues Vorstandsmitglied ist Michael Thon.

Bei der Mitgliederversammlung am 9. März wurden Ewald Weber (Franz Kassecker) als Vorsitzender und Claus Arbogast (Alfred Arbogast) als Stellvertreter im Bezirksverband Ostbayern bestätigt. Als weiterer Stellvertreter wurde Michael Thon (Ferdinand Tausendpfund) neu gewählt. Der Bezirksverband Ostbayern organisiert Mitgliedsunternehmen mit Sitz in Niederbayern und in der Oberpfalz.

Gutes Baujahr 2014 für die ostbayerische Bauindustrie

Das Jahr 2014 war ein gutes Baujahr für die ostbayerische Bauindustrie: Baubetriebe mit 20 Beschäftigten und mehr melden Umsatzsteigerungen von 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, obwohl der Hochbau insgesamt schwächer ausfiel als 2013. Im Öffentlichen Bau (minus 7 Prozent) und speziell im Straßenbau (minus 13 Prozent) waren die Aufträge dagegen rückläufig. Weiterhin auf hohem Niveau lagen die Neuaufträge beim Wohnungs- und Gewerbebau. Für 2015 geht der Bezirksverband von einer ähnlichen Entwicklung wie im Vorjahr aus. Zusätzliche Investitionsimpulse seitens des Bundes und der Kommunen werden ab 2016 erwartet.

Vorstand des Bezirksverbandes Ostbayern: Claus Arbogast, Ewald Weber und Michael Thon.

Eine der stärksten Bauregionen Deutschlands

Ostbayern ist eine der stärksten deutschen Bauregionen. Der Bau ist hier einer der wichtigsten Arbeitgeber. Neun Prozent aller ostbayerischen Arbeitnehmer arbeiten auf Baustellen, weitere sechs Prozent sind in bauabhängigen Bereichen etwa im produzierenden Gewerbe oder im Handel tätig. Ein Viertel aller Betriebe des bayerischen Bauhauptgewerbes und ein Drittel der bayerischen Beschäftigten am Bau sind in Ostbayern beheimatet.