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Mit ÖPP zu neuen Schienenwegen

Mit ÖPP zu neuen Schienenwegen
ÖPP auch beim Bahnbau in Bayern wagen – die Forderung des Bayerischen Bauindustrieverbandes e.V. findet zunehmend Gehör. Auf einer Schienenkonferenz der vbw, Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft, hat nun auch der bayerische Verkehrsminister Martin Zeil eine Lanze für öffentlich-private Partnerschaften im Schienenbereich gebrochen und forderte „mehr Aufgeschlossenheit für alternative und innovative Finanzierungsformen auf allen Ebenen“.

Ein mögliches Pilotprojekt brachte der Vizepräsident des Bayerischen Bauindustrieverbandes, Josef Geiger, ins Spiel: die Schienenverbindung München – Mühldorf – Freilassing mit Chemiedreieck. Denkbar sei, diese Verbindung als ÖPP-Konzessionsstrecke auszubauen, für die sich öffentliche und privatwirtschaftliche Geldgeber die Kosten teilen.

„Bayern ist als Bahnland Nr. 1 mit seiner Wirtschaftsstärke wie Leistungsfähigkeit prädestiniert und reif für ein Pilotprojekt“, verkündete Zeil seine Bereitschaft an die Adresse von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer.

Josef Geiger, Vizepräsident des Bayerischen
Bauindustrieverbandes e.V.

Die vbw hatte im Rahmen ihrer Vortragsreihe ‚Vorsprung Bayern’ Vertreter der bayerischen Transport- und Bauwirtschaft sowie politische Multiplikatoren zur Veranstaltung mit dem Titel ‚Neue Perspektiven für die bayerischen Schienenwege’ nach München geladen