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Innovative Segmentbrücke auf der A9
Zukunftsprojekt für Bayerns Infrastruktur
Am 18. Mai fand die Besichtigung der innovativen Segmentbrücke auf der A9 zwischen Ingolstadt-Nord und Stammham statt – ein bedeutendes Infrastrukturprojekt für die nachhaltige Modernisierung einer der wichtigsten Verkehrsachsen Deutschlands.
Innovative Segmentbrücke setzt neue Maßstäbe
Die A9 zählt zu den zentralen Verkehrsachsen Deutschlands und verbindet bedeutende Wirtschafts- und Industrieregionen miteinander. Entsprechend groß ist die Bedeutung des Projekts – nicht nur für Bayern, sondern für die gesamte bundesweite Verkehrsinfrastruktur. Mit der Modernisierung der Fahrbahn- und Brückenbauwerke wird ein wichtiger Beitrag zur langfristigen Leistungsfähigkeit, Sicherheit und Nachhaltigkeit des deutschen Autobahnnetzes geleistet. Gleichzeitig setzt die innovative Segmentbrücke neue Maßstäbe im modernen Infrastruktur- und Brückenbau.
Hohe Relevanz des Projekts
Die hohe Relevanz des Projekts wurde auch durch die hochkarätige Teilnahme an der Besichtigung unterstrichen. Vor Ort waren unter anderem Staatsminister Hubert Aiwanger, Maria Weber (Bürgermeisterin der Gemeinde Stammham), Ralf Barth (Bürgermeister von Denkendorf), Johann Bögl (Vorsitzender des Aufsichtsrates der Max Bögl Gruppe) sowie Thomas Schmid (Hauptgeschäftsführer des BBIV).
Nachhaltige Infrastrukturerhaltung
Die Autobahn GmbH des Bundes gab einen kompakten Einblick in den aktuellen Projektstand, die Besonderheiten der innovativen Segmentbrücke sowie in das übergeordnete Thema der nachhaltigen Infrastrukturerhaltung. Einigkeit bestand bei allen Beteiligten darüber, dass das Projekt ein bedeutender Schritt für die Zukunftsfähigkeit und Modernisierung der Verkehrsinfrastruktur in Bayern und Deutschland ist.